Die Kritik zu „Träume des Rausches“ als Saisonauftakt des Kulturvereins Gifhorn e.V. am 03. September 2016 finden Sie hier.

Weitere Stimmen zum Programm:

„Träume des Rausches“ hieß das Liederprogramm, mit der Sopranistin Sonja Stephan und Pianistin Yun Qi Wong das Publikum im fast vollen Festsaal im Schloss Imbshausen bezauberten. Eingeladen hatte das Kammermusikforum Northeim.  Sonja Stephan verfügt über einen wundervollen Sopran, niemals spitz, warm, auch in der Höhe, und mächtig, ohne zu erschlagen. Hinzu kommt eine große Bühnenpräsenz mit manchmal fast spitzbübischem Charme. Seit fünf Jahren arbeitet sie mit der in Singapur geborenen Pianistin Yun Qi Wong zusammen. (…) Die Sängerin und die Pianistin, die sich klug zurücknahm, bildeten eine perfekte Klangsymbiose, ein Hochgenuss. Das Programm war stil- und zeitmäßig weit gestreut und bot Sonja Stephan Gelegenheit, die Möglichkeiten ihrer Stimme und ihres Temperaments auszukosten.“

(aus: HNA, 22.Juni 2016)

„Sonja Stephan begeistert beim Schlosskonzert ihr Publikum. Eine Vollblutsängerin, die im rückhaltlosen Einsatz ihrer klaren, perfekt funktionierenden Stimme aufging (…) Die Stärke der Künstler lag in der Interpretation von Liedern Hugo Wolfs.(…) Weibliches Temperament zog alle Register über Spott, Empörung, Zorn und Hingabe bis zum Höhepunkt stimmlicher Brillanz im ekstatischen Schluss von ‚Ich hab in Penna einen Liebsten wohnen‘.

Robert Schumanns Eichendorff-Liederkreis, mit seinem Stimmungsgehalt geheimnisvollen Halbdunkels und weitgespannter Sehnsucht der Inbegriff der Romantik erlebte eine nuancenreiche, Charakter und Aussage des jeweiligen Liedes klar erfassende Interpretation.“

(aus: HNA, 29. Juni 2012)

Presse

„Mit einer kräftigen, emporjubelnden, hellen Stimme gestaltete Sonja Stephan die Lieder. Der ‚Liederkreis‘ (…) brachte die gesamte Ausdruckspalette der Gesangskunst (…) Viel Applaus.“

(aus: Einbecker Morgenpost, 27.6.2012)

 

„Italienischer Konzertabend versetzt Hermannsburger Zuhörer in Begeisterung (…) Da kam die zwischen einschmeichelndem Piano und leidenschaftlichem Forte trefflich changierende gesangliche Eleganz – hinreißend Stephans Interpretation von Rossinis „La regata veneziana“ – (…) akkurat zur Geltung.

(aus: Cellesche Zeitung, Mai 2010)

 

„Sonja Stephan als aufmüpfige Magd mit mühelosem Sopran“

(aus: Neue Presse, 12.04.2002)

„Sonja Stephan hat eine große, klare Stimme, deren Farbe etwas ins Mezzo-Fach geht (…) Sie gestaltet sehr bewusst vom Text her, arbeitet szenische Elemente plastisch heraus und liebt dramatische Steigerungen.“

(aus: Hessisch-Niedersächsische Allgemeine 03.03.2006)

„In zwei Marienliedern aus der 1942 entstandenen „Suite Liturgique“ von André Jolivet,…, ließ Sonja Stephan ihren Sopran abstufungs- und ausdrucksreich aufblühen.“

(aus: Oberhessische Presse, Dezember 2000)

„Sonja Stephans warmer Sopran überzeugte durch Höhe und Ausdruckskraft“

(aus: Marburger Neue Zeitung. 19.12. 2000)

„Chorgemeinschaft Ingeln und Sonja Stephan begeistern 200 Zuhörer in der St.-Nicolai-Kirche. (…) Den Höhepunkt des Konzertnachmittags bildeten die gesanglichen Einlagen der jungen Sopranistin Sonja Stephan. Für ihre warme, charaktervolle Interpretation des Gebetes ‚En prière‘ von Gabriel Fauré erntete sie den begeisterten Beifall des Publikums. Auch die spirituelle Ausdruckskraft und die differenzierte Stimmführung, die die Solistin selbst bei den schnellen Läufen in Händels ‚Rejoice greatly‘ in ihren Gesang legte, sicherten der Sängerin die Symphathien der Besucher.“

(aus: Leine-Nachrichten, 04. Mai 1999)